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Wissensmanagement

Helmut Kreidenweis/Willi Steincke
2005, 161 S., brosch., 19,80 EURO, ISBN 3-8329-1613-X
(Studienkurs Management in der Sozialwirtschaft)

Informationen zum Buch:

Wissen ist zu einem zentralen Produktionsfaktor für soziale Dienstleister geworden. Doch der Umgang mit ihm wird bislang kaum gesteuert. Genau hier setzt das Wissensmanagement an: Sein Ziel ist es, vorhandenes Wissen besser zu nutzen und neue Wissensressourcen zu erschließen. 

Dieses Buch zeigt, welche Arten von Wissen es gibt und was beim Management von Wissen in sozialen Organisationen berücksichtigt werden muss. Die Kernprozesse des Wissensmanagements werden ebenso verständlich dargestellt wie Strategien und Methoden zur Einführung. Der informationstechnologischen Unterstützung widmet sich ein eigenes Kapitel. Ein Workshop-Konzept zum Kennenlernen der Sichtweisen und Methoden des Wissensmanagements rundet den Band ab.

Der Band erscheint in der Reihe bzw. Gruppe "Studienkurs Management in der Sozialwirtschaft".

Buchrezension aus social.net von Ulrike Cress (21.03.2006)


Aus dem Inhalt:

Verzeichnis der Abbildungen
Vorwort
Weiterführende Grundlagenliteratur
1. Wissen und Wissensmanagement – Eine Einführung
1.1. Einstiegsbeispiel
1.1.1. Teambesprechung vor der Wissensmanagement-Einführung
1.1.2. Kurzbeschreibung der Wissensmanagement-Einführung
1.1.3. Teambesprechung nach der Wissensmanagement-Einführung
1.1.4. Zusammenfassung
1.2. Der Weg in die Wissensgesellschaft
1.3. Wissen – was ist das eigentlich?
1.3.1. Daten
1.3.2. Information
1.3.3. Wissen
1.4. Arten des Wissens
1.4.1. Allgemeines Erfahrungswissen und Expertenwissen
1.4.2. Sachwissen und Handlungswissen
1.4.3. Explizites und implizites Wissen
1.4.4. Organisationales Wissen und individuelles Wissen
1.4.5. Wissen und Metawissen
1.5. Das Management von Wissen
1.5.1. Warum wissen managen?
1.5.2. Begriff und Idee des Wissensmanagements
1.5.3. Anwendungsebenen des Wissensmanagements
1.5.4. Wissensmanagement und andere Management-Methoden
1.6. Grenzen des Wissensmanagements

2. Wissensmanagement in sozialen Organisationen
2.1. Notwendigkeit und Nutzen von Wissensmanagement
2.2. Ziele des Wissensmanagements in sozialen Organisationen
2.3. Was müssen soziale Organisationen wissen?
2.4. Voraussetzungen für Wissensmanagement

3. Konzepte und Strategien des Wissensmanagements
3.1. Technik – Organisation – Mensch: Das TOM-Modell
3.2. Strategien zum Managen von Wissen
3.3. Wissensmanagement-Regelkreis
3.3.1. Wissensziele
3.3.2. Wissensmanagement-Bewertung
3.4. Das Münchner Wissensmanagement-Modell
3.4.1. Wissensrepräsentation
3.4.2. Wissenskommunikation
3.4.3. Wissensgenerierung
3.4.4. Wissensnutzung
3.5. Individuelles Wissensmanagement
3.5.1. Kernprozesse des individuellen Wissensmanagements
3.5.2. Eigenverantwortliche Zielsetzung
3.5.3. Eigenverantwortliche Evaluation
3.5.4. Individuelle Wissensrepräsentation
3.5.5. Individuelle Wissenskommunikation
3.5.6. Individuelle Wissensgenerierung
3.5.7. Individuelle Wissensnutzung
3.5.8. Stress- und Fehlermanagement

4. Methoden und Instrumente des Wissensmanagements
4.1. Methodenübersicht
4.2. Wissensbrille
4.3. Wissenslandkarten
4.4. Yellow-Pages
4.5. Lessons Learned
4.6. Best Practice Sharing
4.7. Community of Practice
4.8. Szenariotechnik
4.9. Balanced Scorecard
4.10. Wissensbilanz – Messen des intellektuellen Kapitals

5. Wissensmanagement einführen
5.1. Erfolgsfaktoren
5.2. Exkurs: Strategisches versus operatives Wissensmanagement
5.3. Einführungsbeispiel
5.4. Einführungsphasen zu Wissensmanagement
5.4.1. Initiieren eines Wissensmanagement-Projekts
5.4.2. Analyse der Wissensbasis
5.4.3. Entwicklung von Wissensmanagement-Projekten
5.4.4. Implementierung von Wissensmanagement-Projekten
5.4.5. Evaluierung und Nachhaltigkeit

6. IT-gestütztes Wissensmanagement
6.1. Technologische Instrumente
6.1.1. Intranets und Unternehmensportale
6.1.2. Bürokommunikations- und Groupware-Systeme
6.1.3. Dokumentenmanagement-Software
6.2. Wege und Schritte der Einführung
6.2.1. Voraussetzungen
6.2.2. Strukturierung und Bewertung des Wissens
6.2.3. Verantwortlichkeiten und Rollen
6.2.4 Nutzerorientierung und Akzeptanz
6.2.5. Auswahl und Einsatz der Software
6.2.6. Administration
6.2.7. Kosten- und Nutzenfaktoren

7. Workshop – Rollenspiele zur Einführung von Wissensmanagement
7.1. Workshop-Ablauf und Rollenspiele
7.2. Rollen im Workshop
7.3. Die Einrichtung – Städtisches Jugendhilfezentrum Luisenthal
7.4. Moderationsleitfaden

8. Literatur und Links
8.1. Literaturverzeichnis
8.2. Internet-Quellen

Lösungen zu den Arbeitsaufgaben

Zu den Autoren

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